Zukunftsoase – you move

„Entfaltung der Gesellschaft“
Wie sieht die Gesellschaft aus, in der wir leben wollen?
Diese Frage stellten auch wir uns – Am 11.11. wollen wir sie mit euch beantworten.
Gemeinsam verwandeln wir den Vorplatz des Fernsehturms in eine Oase des Lebens.

Am 09.09. fand vor dem Brandenburger Tor der „Aufstand der Jugend“ statt. Jetzt steht die Jugend und ist bereit loszulegen. Mit der Lebensweise die wir Menschen in unserer heutigen Gesellschaftsstruktur betreiben, steuern wir direkt auf eine ökologische Krise des Weltklimas zu. Damit verbunden werden auch die wirtschafts- und Finanzkrisen immer mehr werden. Wir betreiben weiterhin ununterbrochen Krieg, um Macht und Rohstoffe zu erlangen. Die Digitalisierung vernetzt uns digital und international aber für direkte Beziehungen bleibt immer weniger Zeit.
Wollen wir so weitermachen?
Das Leben ist voller Vielfalt. Es liegt in unsere Hand wie es weiter geht. Um das wahrzunehmen, ist es wichtig, aus der Gewohnheitsbox des Alltags zu steigen und die Möglichkeiten wahrzunehmen, die das Leben zu bieten hat. Wir setzten uns für einen Generationsübergreifenden Austausch ein, denn wir können voneinander lernen und nur Gemeinsam die Herausforderungen der heutigen Zeit meistern.

Schon dabei:
-Küche in der wir gemeinsam eine Suppe kochen und genießen. – Essen ist Leben – Essen verbindet – Essen ist für alle und nicht für die Tonne – Essen sollte keine Frage des Geldes sein und daher ist die Suppe auch FOR FREE
-Mit Melodie und Tanz werden wir den Platz lebendig machen
-Im Ruhebereich geht es um das bewusste Wahrnehmen von einem selbst, seinen Mitmenschen und der Umgebung
-Angeregter Austausch über die Fragen und Themen, die uns bewegen
-Baum der Wünsche, denn Weihnachten ist nicht das Fest des Massenkonsums, sondern das Fest der Hoffnung, der Wünsche und der Liebe.
-Bring dich ein mit deinen Ideen…

Lasst uns nicht nur davon träumen, wie wir leben wollen.
Lasst uns heute schon leben, wie wir leben wollen.
#YouMove
#Nimm dir Zeit

Schülervorträge „You Vision“

 
Im Zeitraum von September bis Dezember werden wir an Schulen in Baden-Württemberg aktive Vorträge halten, in denen wir die verschiedensten Wünsche und Visionen von Jugendlichen, die bis jetzt noch nicht die Möglichkeit hatten diese zu teilen anhören und unseren Verein vorstellen möchten.
Diese Vorträge werden uns dabei helfen, unseren Verein zu vergrößern und mehr Diversität in unseren Räume zu schaffen, außerdem möchten wir Jugendliche finden, die Lust auf kreativen Aktivismus haben und an unserem Jugendkongress teilnehmen möchten. Dieser findet vom 6.- 9. Dezember 2018 statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Haben Sie Interesse, dass wir an Ihrer Schule einen Vortrag halten, melden Sie sich!
 
Hauptverantwortliche:
 
 

Jugendkongress „you vision“

Ein Wochenende, unzählige Eindrücke.
08.03.2019. Anders als einen normalen Freitagmorgen begann dieser. Nach einem 3 tägigem Workflow, Vorbereitung des Kongresses, des Vortrags und diversen anderen Aktionen bei mir zuhause begann der Freitag mit einem Frühstück mit der Taz. Aus Hamburg war eine Redakteurin angereist, um uns an diesem Tag zu begleiten. Nach dem Frühstück und den letzten Vorbereitungen für den Abend ging es dann wie üblich auf die Fridays for Future Demo. Trotz Ferien waren viele da. Unser lieber Courtie führte dort zwei neue Songs auf, danach ging es weiter mit einer kleinen Performance und Kreideparty. Abends beim dem Vortrag erwartete die Zuschauer im Willi-Bleicher-Haus einige Überraschungen. Nicht nur die Forderungen wurden erläutert, vor allem gab die vereinsnahe Band Actio Grenzgänger ein bisher nicht releasten Song: Lass die Liebe fließen zum besten. Auch ein EIndruck von unserem Zusammenleben, unseren kleinen Streitereien und den danach noch viel schöneren Versöhnungen blieb nicht aus.

Nach einer kurzen Nacht ging es dann weiter mit dem Kongress. 35 junge, interessierte und größtenteils unbekannten Gesichter schauten uns Samstag Morgen erwartungsvoll an. Wenn man manchmal so tief in dem Aktivismus und Organisieren steckt, vergisst man ganz, was man für eine Wirkung auf andere hat. So saßen dort lauter junge Menschen, die über verschiedenste Ecken so viel Gutes über den Verein gehört hatten, dass sie sich nun entschlossen hatten einfach mal vorbei zu schauen.
Zwei Tag intensiver Gedankenarbeit lagen vor uns. Von allgemeiner Kontext Setzung über grundlegende Ursachen und Wirkungsprinzipien kamen wir schließlich zu ganz konkreten, handfesten Forderungen. Welches die ersten Schritte zur Umsetzung der individuellen Ziele wären, überlegten wir uns noch in den letzen Minuten. Diese Art von Kongress war ein ganz neues Format für uns und es stellte sich als äußerst erfolgreich heraus. Während der Gesprächsrunden, in den Kaffeepausen oder auch nachts, die Gedanken und Gespräche hörten nie auf und so fiel es uns(den Vereinsmitglieder*innen) am Ende reichlich schwer geschwind alle Sachen zusammen zu packen um dann in die Stuttgart Youmove WG zu flitzen und dort das Wochenend Marathon mit einer knapp achtstündigen Mitgliederversammlung abzuschließen.
Tiefe Gespräche, Prozesse fanden statt; Trigger und Probleme wurden aufgearbeitet und nun hoffen wir mit neuer Kraft und funkensprühend in die nächste Zeit zu starten.

Kunstausstellung „Jugendweltvisionen“

Die „Ausstellung der Jugend“ ist eine Museumsausstellung, die im Januar 2019 in Baden-Württemberg stattfinden wird. Genauere Informationen zum Ort und Zeitraum werden noch folgen.
Mit der Ausstellung möchten wir die Visionen der Jugend, die teilweise im Jugendkongress entstanden sind, der Öffentlichkeit zugänglich machen. 
Unser Ziel dabei ist es, unsere Visionen zu teilen und die Zuschauer zu einem eigenen Denkprozess anzuregen.
Zu Beginn der Ausstellung möchten wir auf die von uns benannte „Krankheit“ EDS (Empathiedefizitsyndrom) eingehen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du dich hier informieren.
 
Mit Videoinstallationen, temporairen Life-Acts und poetischen Beiträgen möchten wir den Zuschauer desillusionieren und zum Nachdenken anregen. Damit wollen wir den Betrachter zur Selbstreflexion und Entwicklung bewegen. Durch einen ständigen Bezug zum Alltagsleben wollen wir aufzeigen, wie stark dies jeden von uns betrifft und welche Ausmaße die Krankheit im „Endstadium“ annehmen kann. 
Im zweiten Raum wollen wir darstellen, wie wir uns in der Gesellschaft fühlen. Durch Schriftkunst, einer Portraitausstellung und einer Collage von der „Jugend in Aktion“ wollen wir den Zuschauer in die Perspektive eines Jugendlichen versetzen. In expressionistischen Werken werden Emotionen und Gedanken junger Menschen transportiert. Sie möchten ihren Sorgen und Ängsten in Bezug auf die Zukunft unserer Erde künstlerisch Ausdruck verleihen. Dazu werden klare Forderungen an die Menschheitsentwicklung und Schritte auf dem Weg nach „Flowtopia“ vorgestellt.
 
Als finaler Höhepunkt der Ausstellung wird die Weltvision der Jugend mit allen Sinnen erlebbar gemacht. Mit dem Motto „Alles ist möglich“ möchten wir pessimistische und ablehnende Haltungen hinter uns lassen und in eine zukunftsbejaende „Flowtopiawelt“ eintauchen. Flowtopia beschreibt die Welt die Jugendliche in Visionsrunden und künstlerischer Zusammenarbeit ins Leben gerufen haben. Mit diversen Motiven und Materialien aus der Natur haben wir Kunstwerke erstellt. Dabei sind wir auf der Suche nach einem Kontext, der uns alle verbindet. Denn genau darin liegt die Kraft zur gemeinschaftlichen Entwicklung. Wenn wir unsere Masken fallen lassen, kommen ganz existenzielle allgemeingültige Bedürfnisse, wie Liebe und Frieden zum Vorschein. Dabei spielen Herkunft, Beruf und Lebenseinstellung eine untergeordnete Rolle. 
 
Ziel ist es, dass die Menschen mit einer neuen Perspektive, mehr Einfühlungsvermögen und Mut zum Umdenken aus der Ausstellung heraus gehen können. 
 
Hauptverantwortliche:
Gina Witzig und Lotte von Bonin
 
            
 
 
 

you move – your vision

»Es lebe die Demokratie« – diesen Satz wird nahezu jeder unterschreiben können. Jede Minderheit hat eine eigene Stimme. Nur an einen Teil der Bevölkerung, an etwa zehn Prozent, wurde nicht gedacht, ihr fehlt jeglicher auf Eigeninitiative beruhender, politischer Einfluss: die Jugend, unsere Zukunft.

Manche denken: Wozu braucht die Jugend denn politischen Einfluss? Ist sie denn nicht schon durch die Jugendsektionen der Parteien genug vertreten? Sie hat doch andere Themen wie Schule, Medien, Hobbies und muss erst mal die Welt kennenlernen? Wie soll sie in ihrer Naivität fähig sein, diese mitzugestalten? Genau diese Sichtweise hindert die Jugend, die ihr zustehenden Rechte wahrzunehmen.
Die Gesellschaft produziert und propagiert dieses Bild oder übernimmt es zumindest unhinterfragt. Bisher wird die Jugend weder bei Parteien, noch sonst wo würdig eingebunden. Konkret sind wir der Meinung, dass die Interessen der nächsten Generationen in unserer Gesellschaft zu wenig Gehör finden. Wir sind der gemeinnützige, parteipolitisch neutrale, von Jugendlichen geführte Verein „Demokratische Stimme der Jugend e. V.“, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Themen und Probleme der Jugendlichen sowie ihre Ideen und Lösungsvorschläge in die Gesellschaft zu tragen. Wir sind die Lobby der Zukunft.

Die Jugendkampagne ist unsere zweite bundesweite Aktion, nach dem „Bildungsgang“ welcher im November 2017 statt fand. Mit unserer Initiative wollen wir aufzeigen, wie wichtig das Jugendmitspracherecht ist. Jetzt ist die Zeit gekommen, der Jugend eine Stimme in der Gesellschaft und Politik zu geben. Wir sind die Generation, die Verantwortung für die Entscheidungen, die heute getroffen werden, übernehmen werden müssen. Deshalb fordern wir Generationengerechtigkeit und ein Mitspracherecht. Ziel der Kampagne ist die Installation eines bundesweit anerkannten „Deutschen Jugendrats“, der beratend auf die Politik einwirken soll. Als fester Teil des Bundestags soll er eigene Gesetzesentwürfe einbringen, sowie andere ablehnen können. Dieser vertritt dabei die Jugend und handelt im Sinne der künftigen Generationen.

 

 

Weltvisionstage 1. – 30. August, Südfrankreich 

  • Erarbeitung unsere „Jugendweltvision“

Flowtopia 5.- 9. September, Potsdam 

  • Open Space für Kreativität, quality sharing, Einstudieren der Performance

Kunstperformance „Aufstand der Jugend“ 9. September 

  • Straßenperformance, vor dem Brandenburger Tor, zum Thema Jugendpartizipation.

Runder Tisch „Deutscher Jugendrat“ 24. September, Berlin

  • treffen mit diversen Politikern und Kooperationspartnern zum Vorstellen vom Konzept für einen „Deutschen Jugendrat“

„100 Jugendliche und ihre Vision“ 01.09.- 07.12.18 

  • 100 Tage lang posten wir jeden Tag ein kurzes Video in dem ein jugendlicher auf der Straße nach seiner Weltvision gefragt wird

1 bis 2 Vorträge im Forum 3 Zwischen Oktober und Dezember 

  • Vorstellung unserer konkreten Schritte in eine generationengerechte Welt

Initiative „Schülervorträge in ganz BW“ Oktober bis Dezember

  • In Haupt- und Realschulen wird es Vorträge geben, in denen wir Jugendliche dazu anregen, ihre Bilder der Zukunft zu kreieren 

„You Vision“ Jugendkongress 7. -9. Dezember, Stuttgart

  • Jugendlichen einen Raum schaffen in dem es keine Vorurteile, kein Falsch oder Richtig gibt, in dem sie ihren Visionen einer besseren Welt künstlerischen Ausdruck verleihen können. Dabei möchten wir Perspektive erweitern, Möglichkeiten aufzeigen, Menschen verschiedenster Herkunft verbinden und zum aktiv werden in unserer Gesellschaft anregen.

Museumsausstellung „Visionen der Jugend“ Januar/Februar, Stuttgart

  • Es geht darum, den Zuschauer auf eine Gedankenreise in die Visionswelt der Jugend einzuladen. Wir möchten künstlerisch zum Ausdruck bringen, was Jugendliche für Visionen einer besseren Welt haben und wie sie sich in der momentanen Weltlage fühlen.

ƒℓ๑ωт๑ρια

  [ngg src=“galleries“ ids=“3″ display=“basic_slideshow“]   Septembersonne – coole Menschen – Musik – Veränderungslust.
– an der Welt, so wie sie ist, stimmt vieles nicht. Doch DU hast Lust das zu verändern. Und genau DARUM ging es bei ƒℓ๑ωт๑ρια.
 
Das ƒℓ๑ωт๑ρια Camp fand 5.9.-9.9. auf dem Gelände des freiLand in Potsdam statt. Hier gab es nicht nur 5 Tage lang Skill-Sharing, Workshops, inspirierende Musik und ganz viel Austausch; wir wollten der Welt auch gemeinsam etwas zurückgeben. Gemeinsam haben wir den „Aufstand der Jugend“ einstudiert, den wir anschließend in Berlin performt haben. Als junge Menschen haben wir öffentlich gezeigt, dass wir bereit sind Verantwortung für unsere Zukunft zu übernehmen. Mit dem Mythos, dass unsere Generation nicht fähig und interessiert genug ist, um als politische Stimme anerkannt zu werden wollten wir aufräumen.
 
Warum das Ganze? Wir, die Demokratische Stimme Der Jugend e.V. wollen im Rahmen unserer zweiten offiziellen Kampagne „y๑u m๑ve – y๑ur visi๑n“ zeigen, dass wir Jugendlichen unsere Stimme erheben und sagen: „so geht das nicht weiter!“ Wir wollen politisch mitentscheiden, anstatt Ü50 Politiker über unsere Zukunft entscheiden zu lassen. Darum fordern wir ein politisches Gremium, welches die Interessen zukünftiger Generationen vertritt und dafür sorgt, dass Politik generationengerecht und nachhaltig gestaltet wird. Wir wollen der Jugend eine Stimme geben – und diese laut werden lassen! Um auf die Dringlichkeit dieses bundesweiten JUGENDRATES hinzuweisen, zeigten wir durch die Kunstperformance auf provokante Art und Weise, was in uns Jugendlichen steckt und welche Werte wir uns wünschen.
ƒℓ๑ωт๑ρια ist zeitlich zwar vorbei, doch wir alle tragen das Erlebte noch in uns und was klar ist: es wird auch nächstes Jahr wieder ein ƒℓ๑ωт๑ρια geben! Sobald genaue Zeitdaten bekannt sind, werden wir diese hier veröffentlichen, wer Lust hat kann sich gerne bei uns melden und in das Orgateam dazustoßen.
Also bis zum nächsten Jahr!
 
youth groove choose truth – you move!
 
 
 
 
Wir danken all unseren Unterstützern:
    
 
 

Meine Traumschule – Simon M. Hoffmann

Die Schule, auf die ich meine Kinder schicken würde, wäre ein Ort des Lernens in Freiheit. Ein Ort, in dem sie frei ihren Interessen folgen könnten, in dem sie die Vielseitigkeit des Lebens kennenlernen. Ein Ort, der sie behütet und ihnen die Kindheit lässt. Wo sie ohne Druck oder Stress aus eigener Initiative die Dinge lernen, die sie für die Gesellschaft brauchen. Sie bekommen stets neue Dinge gezeigt und lernen die Welt spielend kennen. Später, wenn sie dann etwas älter sind, zählt ihre persönliche Entwicklung, keine Prüfung macht ihnen Druck. Sie werden in ihren Ideen unterstützt, finden Antworten auf ihre Fragen, lernen selbstständig sich Erkenntnisse zu erarbeiten. Das Erlernte dürfen sie in Projekten zeigen und umsetzen. Sie lernen ihrer Entwicklung und ihren Interessen entsprechende Inhalte. Haben sie konkrete, spannende Fragen, wie zum Beispiel „Wie funktioniert ein Auto?“ so erläutert man ihnen Inhalte aus Physik, Mathematik und Elektrik. Sie müssen sich selbst nicht durch Leistung definieren und werden in ihren Stärken bestärkt, damit sie ihre Schwächen mit Rückhalt angehen können. Sie lernen einen richtigen Umgang mit sogenannten „Fehlern“ und haben Spaß daran, Neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen auszutesten. Sie wissen, dass sie die Lehrer und wir Eltern bei allem unterstützen und sie ihren Weg gehen können.
Sie sollen durch Freiheit zu einer Selbstverantwortung kommen. Sie verschwenden keine Zeit mit Dingen die sie nicht interessieren. Sie sollten am Ende ihrer Schulzeit wissen, worauf sie in ihrem Leben Bock haben und worauf nicht. Sie mussten sich keinen Vergleichen aussetzen und wurden als Individuum geachtet. Sie wurden immer respektiert für das was sie sind, man hat sie mit all ihren Problemen, Nöten und Ideen ernst genommen, ihnen Möglichkeiten aufgezeigt an sich selbst zu arbeiten. Sie glauben an sich und ihr Können. Sie haben gelernt kritisch mit allen Informationen umzugehen und in der Gruppe gemeinsam Hürden zu stemmen. Sie sind teamfähig, sozial und können auf ihre Kreativität vertrauen. Ab der Oberstufe tragen sie die Verantwortung für ihre Bildung selbst. Sie haben gelernt, dass nur zählt, was sie sich selbst angeeignet haben und was Ihnen Nutzen bringt. Sie sind für ihre Interessen begeistert und wissen was sie in ihrem Leben erreichen wollen. Was sie sonst brauchen an Wissen oder Können, können sie jetzt einfacher erlernen, da sie verstanden haben, wie es geht und wie sie selbst lernen. Sie sind auf eine Zukunft in Freiheit vorbereitet und können ihr Leben selbstständig gestalten.